Haben Sie jemals einen solchen Sommer erlebt?
--Der Laptop hinterlässt eine Art „Wärmeinselkarte“ auf dem Schreibtisch;
--Der Boden der Kaffeetasse verbrennt den Esstisch aus Massivholz;
Das Kind weint, als es den auf dem Balkon der Sonne ausgesetzten Spind berührt...
Die wärmeisolierende Möbelfolie XTTF reflektiert dank Nanotechnologie 90 % der Infrarotstrahlen, wodurch die Oberflächentemperatur der Möbel um mehr als 15 °C sinkt und ein angenehm kühles Raumklima entsteht.
1. Vakuummagnetron-Metallreflexionsschicht
Durch die Vakuumplattierung mit einer Silber-Palladium-Legierung reflektiert das Glas Infrarotstrahlen im Wellenlängenbereich von 780–2500 nm mittels freier Elektronenresonanz. Eine Messung ergab: Unter direkter Sonneneinstrahlung mittags ist die Oberflächentemperatur des beschichteten Glases um 18 °C niedriger als die des unbeschichteten Glases.
2. Wärmeisolierende Labyrinthstruktur auf Nanoebene
Innerhalb der Filmschicht wird ein dreidimensionales Keramikgitter erzeugt, das ein „Wärmestrahlungslabyrinth“ bildet. Die Wärmeleitfähigkeitsmessung zeigt, dass der Wärmewiderstand R der Filmschicht 0,12 m²·K/W erreicht und die Wärmekonvektionsblockierungseffizienz um 65 % erhöht wird.
3. Spektralselektive Übertragungstechnologie
Die Transmission im sichtbaren Lichtbereich (400–700 nm) und im nahen Infrarotbereich (780–1100 nm) lässt sich präzise steuern. Laborergebnisse: Transmission im sichtbaren Lichtbereich > 75 %, Sperrrate im nahen Infrarotbereich > 88 %.
Veröffentlichungsdatum: 29. März 2025
