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Das Wärmedämmprinzip von Titannitrid-Metall-Magnetron-Fensterfolien beruht auf ihrer einzigartigen Materialstruktur und ihrem Herstellungsverfahren. Beim Magnetron-Sputtern reagiert Stickstoff chemisch mit Titanatomen und bildet einen dichten Titannitridfilm. Dieser Film reflektiert Infrarotstrahlung des Sonnenlichts effizient und verhindert so effektiv das Eindringen von Wärme in den Fahrzeuginnenraum. Gleichzeitig sorgt seine hohe Lichtdurchlässigkeit für ausreichend Licht im Fahrzeug und ein weites Sichtfeld, ohne die Fahrsicherheit zu beeinträchtigen.
Titannitrid zeichnet sich als synthetisches Keramikmaterial durch hervorragende elektrische und magnetische Stabilität aus. Im Magnetron-Sputterverfahren lässt sich durch präzise Steuerung der Sputterparameter und des Stickstoffdurchflusses ein dichter und gleichmäßiger Titannitridfilm erzeugen. Dieser Film bietet nicht nur ausgezeichnete Wärmedämmung und UV-Schutz, sondern vor allem auch minimale Absorption und Reflexion elektromagnetischer Wellen, wodurch ein reibungsloser Ablauf elektromagnetischer Signale gewährleistet wird.
Das UV-Schutzprinzip der Titannitrid-Metall-Magnetron-Fensterfolie beruht auf ihrer einzigartigen Materialstruktur und ihrem Herstellungsverfahren. Durch die präzise Steuerung der Sputterparameter und Reaktionsbedingungen während des Magnetron-Sputterprozesses bildet die Titannitrid-Folie eine dichte Schutzschicht, die ultraviolette Strahlung im Sonnenlicht effektiv absorbiert und reflektiert. Experimentelle Daten zeigen, dass diese Fensterfolie über 99 % der schädlichen UV-Strahlen blockiert und somit einen nahezu perfekten Schutz für Fahrer und Beifahrer bietet.
Die Trübung ist ein wichtiger Indikator für die Gleichmäßigkeit und Klarheit der Lichtdurchlässigkeit von Fensterfolien. Durch die präzise Steuerung des Sputterprozesses und der Reaktionsbedingungen konnte die Trübung bei Titannitrid-Metallmagnetron-Fensterfolien für Automobile erfolgreich auf unter 1 % reduziert werden. Diese herausragende Leistung bedeutet nicht nur eine deutlich verbesserte Lichtdurchlässigkeit der Fensterfolie, sondern auch ein beispielloses Maß an Offenheit und Klarheit des Sichtfelds.
| Lichtdurchlässigkeit: | 60 % ± 3 % |
| UVR: | 99,9 % |
| Dicke: | 2 Millionen |
| IRR(940nm): | 98%±3% |
| IRR(1400nm): | 99%±3% |
| Material: | HAUSTIER |
| Gesamte Solarenergie-Blockierungsrate | 68 % |
| Solarer Wärmegewinnkoeffizient | 0,317 |
| Trübung (Trennfolie abgezogen) | 0,75 |
| Trübung (Trennfolie nicht abgezogen) | 2.2 |
| Schrumpfungseigenschaften von Backfolien | vierseitiges Schrumpfungsverhältnis |